Beitrag des Ortsvorstehers Carsten Zinn für das Eberswalder Amtsblatt
Liebe EinwohnerInnen,
unser Ortsteil belegt in der Eberswalder Kriminalitätsstatistik 2011 Platz 3. Spitzenreiter sind wir bei Kellereinbrüchen und auf Platz 2 rangieren wir beim Diebstahl von KfZ-Kennzeichen innerhalb der Eberswalder Orts-und Stadtteile. Diese „leichte“ Kriminalität verursacht bei den Betroffenen dennoch viel Frust, Aufwand und nicht zuletzt Kosten. Neben dem berechtigten „Schrei nach der Polizei“ muss künftig die Prävention eine stärkere Rolle spielen. Dabei sind Stadtverwaltung, Wohnungsunternehmen, die Gewerbetreibenden und aufmerksame EinwohnerInnen im "Revier" gleichermaßen gefordert.
Glückwunsch den „HeldInnen des Eberswalder Ehrenamtes“ 2011 Gert Bräuer und Stephanie Steindorf, die beruflich im Kiez tätig sind.
Glückwunsch auch an den Deutschen Meister im Karate Florian Colmsee vom Verein Eber-Kan, deren Trainingsstätte im Vereinshaus der WBG an der Havellandstraße 15 beheimatet ist.
Ehrende Erinnerung gilt dem kürzlich verstorbenen Bildhauer Axel Schulz, der sich in unserem Viertel mit der „Schwebenden Pracht“ an der Potsdamer Allee verewigt hat.
Am 2. Juni ist das traditionelle Eberswalder Straßenkulturfest FINE und der Tag der Offenen Tür an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung (HNEE). Am 3.Juni erfolgt beim Sportverein Medizin (Schorfheidestraße) um 14 Uhr der Startschuss für die Barnimer Sportwoche 2012. Dies wird mit einem zünftigen Kinder- und Familiensportfest begleitet. Es folgt am 7. Juni das traditionelle Sommerfest der Grundschule "Schwärzesee", 15 Uhr beginnend. Krönender Abschluss der anspruchsvollen Kultur- und Fitneßwoche ist am 8. Juni, ab 14 Uhr, die Einweihung des frisch sanierten und barrierearmen Vereinshauses an der Havellandstaße 15. Alle EberswalderInnen und ihre Gäste sind herzlich im Kiez Willkommen.
Es verbleibt mit freundlichen Grüßen
Ihr Ortsvorsteher Carsten Zinn
Redaktioneller Beitrag des Ortsvorstehers Carsten Zinn für das Eberswalder Amtsblatt
Liebe MitbürgerInnen,
am 31. Januar 2012 lebten 6.504 EinwohnerInnen mit Hauptwohnsitz in unserem Ortsteil. Davon sind 3.321 weiblich. Von den 185 AusländerInnen (2,8 %) kommen 54 aus Ländern der Europäischen Union.
Glückwunsch an die zwölfjährige Victoria Budde von der Grundschule Schwärzesee. Im Beisein von Brandenburgs Bildungsministerin Dr. Martina Münch wurde sie im Rahmen der Präsentation des landesweit nachahmenswerten sozialen Anti-Gewalt Projektes "Boxenstopp" für ihr außerordendliches Engagement zur OBERREPRÄSENTANTIN ernannt.
Am Dienstag, den 27. März, lädt ab 18.00 Uhr die Initativgruppe "Gemeinschaftsgarten im Brandenburgischen Viertel" in das Bürgerzentrum an der Schorfheidestraße 13 ein. Informieren Sie sich und lassen Sie sich zum Mitmachen inspirieren.
Wenige Tage später, am Sonnabend,den 31. März, findet der 3.Eberswalder Frühjahrsputz statt. Jeder im Kiez kann hier seinen eigenen aktiven spezifischen Beitrag leisten.
Das wird auch möglich sein beim 4. Eberswalder Freiwilligentag am Sonnabend, den 12. Mai, der in altbewährter Weise von der Freiwilligenagentur der Bürgerstiftung Barnim-Uckermark konzipiert, organisiert und begleitetet wird.
Der Bürgerhaushalt wird das Generalthema der diesjährigen Einwohnerversammlung am 15. August (ab 18.30 Uhr) sein.
Herzlich Willkommen dem Eberswalder Projekteteam des Sozialpädagogischen Institutes Regionalzentrum Nordost, das sein "Hauptquartier" in das Brandenburgische Viertel verlegt hat. Seit dem 1. März ist das Team im Bürgerzentrum an der Schorfheidestraße 13 in der oberen Etage links direkter Zimmernachbar der Revierpolizisten.
Carsten Zinn
Ortsvorsteher und Stadtverordneter
Das durch das Bund-Länder Programm "Soziale Stadt" geförderte und von der Eberswalder Stadtpolitik sehr stark unterstützte Projekt "Mütter-Väter-Kind Vereinscafe" im Vereinshaus der Wohnungsbaugenossenschaft Eberswalde-Finow an der Havellandstraße 15 muss zum Ende des Jahres 2011 seine Tätigkeit einstellen, da die Förderung ausläuft. Im Januar 2012 müssen die genutzten Räumlichkeiten an den Vermieter, die WBG, zurückgeben werden.
Dieses Projekt ist offiziell am 18.Juli 2009 mit vielen klugen Ideen, viel Eigeninitiativen und vielen "Schweißtropfen" der Vereinsmitglieder um den damaligen Vereinschef Sven Gräßer sowie mit viel Vorschlusslorbeeren durch die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung insbesondere von Verwaltungsdezernent Belay Gatzlaff gestartet.
Der Braun-Weiße Piraten e.V. (1.Eberswalder Sankt Pauli Fan Club) als Träger dieses Projektes mit großer Unterstützung des Kontaktbüros und Quartiersmanagement "Soziale Stadt" im Brandenburgischen Viertel wollte und sollte ein aktives entschärfendes Zeichen gegen "soziale Verelendung und Verwahrlosung" auf dem Potsdamer Platz als der schlagzeilenumwobenen "Metropole" im Kiez setzen.
Eine echte Außenwirkung mit diesem Projekt hat es leider nie wirklich gegeben.
Sehr schnell setzte sich der "harte Kern" vom konstruktiven Vereinsteam ab und landete wieder im Schoß der "trinkenden Gemeinschaft" auf dem Potsdamer Platz.
Scheinbar ist die derzeitige Vereinsspitze überfordert nach sinnvollen und finanzierbaren Alternativmöglichkeiten zu suchen um nach Auslaufen der Förderung weiter am "Netz" bleiben zu können oder sich an einen erfahrenen Träger in der sozialen Vereinsarbeit mit einem neuen Projekt "anzudocken".
Nach dem Motto die "Hoffnug stirbt zuletzt" ist jede idelle Hilfe und natürlich die dringend notwendige materielle Unterstützung herzlich willkommen.
Denn das Projekt an sich war (sehr) gut gedacht nur (sehr) schlecht gemacht.
Nachdem die Kleiderkammer, wenn auch mit reduzierter Fläche und als integraler Bestandteil von sozialen Beratungs-und Informationsangeboten des neuen Trägers, dem Arbeitslosenservice Eberswalde, im Vereinshaus an der Havellandstraße, erhalten werden konnte, sollte jede Möglichkeit genutzt werden um "5 vor 12" für und mit dem Braun-Weißen Piraten e.V. eine analoge Möglichkeit zu finden und damit auch ihren Verbleib im Vereinsheim zu sichern.
Zusätzlicher sozialer "Sprengstoff" für den Potsdamer Platz ist für das Gesamtimage des Ortsteiles Brandenburgisches Viertel abträglich und sollte möglichst vermieden werden.
Carsten Zinn, Ortsvorsteher
Am 1. November fand im Brandenburgischen Viertel in Eberswalde eine Sozialraumkonferenz statt. Das beauftragte Büro stellte die Ergebnisse einer Befragung von Bürgern in diesem Viertel vor. Es ging dabei vor allem um die soziale Situation der dort lebenden Eberswalder, um ihre Zufriedenheit mit den Lebensbedingungen im Viertel aber auch um die Auslastungen der neu geschaffenen Spiel-, Aufenthalts und Begegnungsräume. Darüber hinaus wurde im gesamten Stadtgebiet nach dem Bild gefragt, das die Eberswalder, die nicht im Viertel wohnen, von den dortigen Gegebenheiten haben.
Der Vertreter des Büros stellte eingangs klar, dass er nicht über die bereits länger angekündigte Sozialstudie für das Brandenburgische Viertel referiert, sondern die Befragungsergebnisse ohne weitgehende Wertungen zu Gehör bringt. Nach seiner Auffassung sollen sich die Vertreter der gesellschaftlichen Gruppen ebenso wie die Stadtverwaltung mit den Ergebnissen beschäftigen und Maßnahmen für die weitere Entwicklung in einem Sozialraumkonzept festlegen. Die LINKE hat in dieser Beratung gefordert, die gewählten Vertreter der Stadt bei diesem Prozess angemessen zu beteiligen. Letztlich muss beispielsweise für Maßnahmen zur weiten Aufwertung eine Akzeptanz entwickelt werden, die ihren Ausdruck in den zu fassenden Beschlüssen der Stadtverordnetenversammlung findet.
Ganz ohne Wertungen war der Vortrag aber dann doch nicht. So wurde festgestellt, dass die größten Veränderungen neben dem Einwohnerrückgang die Veränderung der Arbeitswelt der Einwohner im Brandenburgischen Viertel betrifft und sich daraus auch Schlussfolgerungen für das Miteinander der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen ergeben. Erfreuliche Nachricht für die Verwaltung wie für Stadtverordnete. Es geht in den Wünschen und Forderungen der Bürger nicht mehr darum ständig Neues zu schaffen. Vielmehr besteht der Wunsch Geschaffenes zu erhalten und hauptsächlich bauliche Missstände zu beseitigen und Straßen und Wege in einen für alle nutzbaren Zustand zu versetzen. Die Fraktion der LINKEN wird sich selbstverständlich in den weiteren Diskussionsprozess aktiv einbringen.
W. Sachse, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE in der SVV
»Die Kleiderkammer ist vom 29.08.2011 bis 30.09.2011 geschlossen«, ist auf dem Zettel an der Tür der sozialen Einrichtung im Vereinshaus in der Havellandstraße 15 (ehemalige Kita »Spatzennest«) im Brandenburgischen Viertel zu lesen. Darunter der Stempel des Vereins »Kleiderkammer und sozialer Service e.V.« und die Unterschrift der ehrenamtlichen Vereinsvorsitzenden Petra Malke. Nach vier Wochen Urlaub vom 1. bis 28.August folgen also fünf weitere Wochen, in denen die Bedürftigen im Viertel auf die Leistungen der Kleiderkammer verzichten müssen.
Angaben zu den Gründen der weiteren Schließung gibt es nicht.
Entsprechende Fragen der Einwohnerinnen und Einwohner bleiben im Nebel der spärlichen Informationslage unbeantwortet.
Mittlerweile ist aus gut informierten Kreisen zu erfahren, dass der Trägerverein und Betreiber der Kleiderkammer zum 31. Juli das Mietverhältnis mit der Wohnungsbaugenossenschaft Eberswalde-Finow e.G.(WBG) beendet hat. Der Verein bemüht sich derzeit, die verbliebenen finanziellen Verbindlichkeiten gegenüber der WBG Schritt für Schritt abzubauen. Diesbezüglich gilt vorab all denen ein herzliches Dankeschön, die bisher mit Spenden und finanziellen Zuwendungen für den bisherigen Weiterbetrieb und die notwendige finanziellle Konsolidierung beigetragen haben. Aktuell seien an dieser Stelle die Evangelische Kirchengemeine Finow mit ihrem Geschäftführer Martin Appel und die Referentin für Soziale Angelegenheiten im Eberswalder Rathaus Barbara Ebert genannt.
Der Brandenburger Arbeitslosenverband bekräftigte in einem aktuellen Gespräch mit Vertretern der Stadtverwaltung seine Bereitschaft die Kleiderkammer ab dem 1.Oktober 2011 als neuer Träger zu übernehmen.
Leider fand das Gespräch erneut hinter verschlossenen Türen und ohne Einbeziehung des Ortsvorstehers statt.
Der Landesgeschäftsführer des Arbeitslosenverbandes Jens Rode ist optimistisch, dass das Barnimer Jobcenter, aber auch die Barnimer Kreisverwaltung mit ihrem Strukturentwicklungsamt die Bemühungen des Arbeitslosenservice Eberswalde auch unter den veränderten Bedingungen in der öffentlichen Beschäftigungsförderung mit geeigneten Projekten unterstützt. Der Arbeitslosenservice zielt auf einen spür- und erlebbaren, aber auch nachhaltigen Beitrag für das soziale Zusammenleben im Ortsteil und erarbeitet ein inhaltlich und organisatorisch angepasstes Gesamtkonzept, in dem die Kleiderkammer ein wichtiger Bestandteil sein soll.
Den intellektuellen VordenkerInnen und MacherInnen in der Stadtverwaltung, insbesondere dem Ersten Beigeordneten und stellvertretenden Bürgermeister Lutz Landmann, der zuständigen Amtsleiterin Kerstin Ladewig sowie dem Sachgebietsleiter und »faktischen Quartiersmanager Soziale Stadt und Sonderbeauftragten des Ersten Beigeordneten« Rainer Pförtner sei sehr stark empfohlen, sich nicht nur in TrittbrettfahrerInnenmentalität und Geheimniskrämerei zu üben. Statt hinter verschlossenen Türen zu reagieren, gilt es künftig stärker gemeinsam zu agieren.
Carsten Zinn,
Ortsvorsteher, Ortsteil Brandenburgischen Viertel-Stadt Eberswalde
Baudezernentin Anne Fellner weilte am Dienstag, den 23.August, zu einem langfristig vereinbarten Schwerpunktspaziergang im Ortsteil mit sozialen Herausforderungen, trotz wolkenbehangenen Himmel und zeitweiligen Regenphasen während des Rundganges.
Gemeinsam mit Ortsvorsteher Carsten Zinn nutzte sie die Möglichkeit sich zu den verschiedenen Problemen, Hinweisen, Kritiken und Anregungen aus der Einwohnerschaft des Ortsteils, die das von ihr geleitete Baudezernat betreffen, sich vor Ort ein Bild zu machen.
Dieser Spaziergang diente u.a. auch der unmittelbaren inhaltlichen Vorbeitung der Einwohnerversammlung 2011 die am 25. Oktober ab 18.30 Uhr im Bürgerzentrum an der Schorfheidestraße 13 stattfindet.
Schwerpunktthemen waren:
In einem abschließenden kritisch-konstruktiven aber teilweise sehr kontrovers geführten Abschlußgespräch waren sich beide Seiten einig, dass diese Form von bürgerfreundlicher und basisorientierer Heransgehensweise von Mitgliedern der Verwaltungspitze zukunftsfähig sein sollte.
Ortsvorsteher Zinn nutzte eindringlich die Gelegenheit an Baudezernentin Anne Fellner zu appellieren wichtige strategische Entscheidungen zum Ortsteil insbesondere im Programm "Soziale Stadt" und "Stärken" vor Ort wie z.B. die Erstellung und Anfertigung der Sozialstudie, des Verstetigungskonzeptes sowie der Informationsbroschüre zum Kiezleben im Brandenburgischen Viertel nicht in "Schattengremien" oder Hinterzimmern zu beraten und zu entscheiden und damit "Scheindemokratie" zu üben. Das permanente Ausgrenzen des Ortsvorsteher insbesondere das Nichtgewähren von kommunalrechtlich einzuräumenden Anhörungs- und Informationsrechten im Interesse der EinwohnerInnen des Brandenburgischen Viertel ist auf Dauer nicht hinnehmbar.
Dies gilt insbesondere für den verantwortlichen Koordinator im Programm "Soziale Stadt Brandenburgisches Viertel" im Eberswalder Stadtentwicklungsamt Burghard Jungnickel, den Sachgebietsleiter Jugend und Sport und faktischen Quartiersmanager Rainer Pförtner sowie natürlich den federführenden Fachdezernenten, den Ersten Beigeordneten und stellv. Bürgermeister im Eberswalder Rathaus Lutz Landmann.
Sehr lobenswert ist, dass die Verwaltungspitze sich einen Tag später in ihrer wöchentlichen DezernentInnenkonferenz zum Rundgang informieren ließ und Baudezernentin Anne Fellner in einem Telefonanruf "Fünf vor Zwölf" den Ortsvorsteher zu getroffenen kurzfristigen Entscheidungen der Verwaltungsspitze informierte, die in der Sache sehr bgrüßenswert und bürgerInnenorientiert sind.
Carsten Zinn
Die Gespräche am 15. Juni mit der Regionalkoordinatorin des Arbeitslosenverbandes Brandenburg e.V. Petra Bothe und der Bereichsleiterin Integration im Barnimer Jobcenter Barnim Mandy Kaina zum Erhalt der Kleiderkammer im Vereinshaus an der Havellandstraße 15 im Eberswalder Ortsteil Brandenburgischen Viertel waren in der Sache sehr konstruktiv.
Seitens des Arbeitslosenverbandes werden zeitnahe Gespräche mit den Verantwortlichen des Vereinshauses, der Wohnungsbauggenossenschaft Eberswalde Finow e.G., geführt, um Synergieeffekte einer eventuellen späteren Betreibung der Kleiderkammer im Rahmen der Gesamtbelegung des Vereinshauses zu nutzen.
Das Barnimer Jobcenter zeigte Möglichkeiten im Rahmen der gesetzlichen Grundlagen insbesondere unter den veränderten Bedingungen in der öffentlichen Beschäftigungsförderung auf, die seitens des Fördervereines Kleiderkammer und Sozialer Service e.V. und des Arbeitslosenverbandes genutzt werden können.
Das Quartiermanagement, das Kontaktbüro und der Sprecherrat "Soziale Stadt" im Brandenburgischen Viertel sind aufgerufen, dem zukünftigen Träger der Kleiderkammer aber auch dem Förderverein jegliche Unterstützung für ein neues Projekt und insbesondere für die Aktivierung der Öffentlichkeitsarbeit in der Umbauphase und darüber hinaus zu gewähren.
Ein großes Dankeschön gilt dem Vorstand der WBG, der jederzeit soziale Größe zeigt, um der Kleiderkammer über die für sie schwierigsten Zeit unterstützend hinwegzuhelfen und sie zu begleiten.
Auch wenn insgesamt noch keine Entwarnung gegeben werden kann, so sollte man optimistisch sein, dass die Kleiderkammer zur Einweihung des sanierten energieeffizienten und barrierefreien Vereineshauses an der Havellandstraße 15 im Herbst 2011 weiterhin zur "Stammbelegschaft" gehört und den sozial Benachteiligten aus den Eberswalder Orts- und Stadtteilen und der unmittelbaren Region mit entsprechenden Angeboten zur Verfügung steht.
Carsten Zinn