Bundestagswahlprogramm

Das auf dem Bundesparteitag beschlossene Wahlprogramm finden Sie unter http://die-linke.de/wahlen/positionen/wahlprogramm/

 

 

Wahlprüfsteine

Üblicherweise wenden sich die verschiedensten Organisationen, Verbände und Vereine an die politischen Parteien mit der Bitte, ihre Positionen zu bestimmten Fragen deutlich zu machen - so genannte Wahlprüfsteine. Bis zum 1. September wurden diesbezüglich von der LINKEN fast 300 dieser Wahlprüfsteine veröffentlicht ...

 

Weitere Dokumente

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Unsere Kandidaten für den Bundestag...

... gewannen ein Direktmandat

Dr. Dagmar Enkelmann - 37%

Sabine Stüber - 32%

Brandenburger Spitzenkandidatin der LINKEN für eine „konsequent soziale Politik“

DIE LINKE wählte am 14. März in Strausberg auf einer Gesamtmitgliederversammlung des Bundeswahlkreises 60 die 1. Parlamentarische Geschäftsführerin der Linksfraktion im Bundestag, Dr. Dagmar Enkelmann, zur Direktkandidatin für die Bundestagswahl im September.

Ganz oben in der Rangliste ihrer Ziele steht "Soziale Gerechtigkeit". Vehement plädiert sie für einen flächendeckenden Mindestlohn, für die Abschaffung der Hartz-IV-Gesetze und als Sofortmaßnahme für die Erhöhung der entsprechenden Regelsätze. Ebenso spricht sie sich für eine Erhöhung der Renten und deren Angleichung in Ost und West aus. All das könnte ihrer Meinung nach die Kaufkraft erhöhen und die Binnenkonjunktur befördern. Zugleich befürwortet sie verstärkte Investitionen "in die Zukunft", in die Bildung und Kinderbetreuung.

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Sie steht für das, was Meckel und Koeppen im Bundestag bisher abgelehnt haben, z. B. ein flächendeckender Mindestlohn

Sie will für die LINKE im Wahlkreis 58 (Nordbarnim/Uckermark) das Direktmandat für den Bundestag gewinnen. Das bekräftigte die 55-Jährige Eberswalderin Sabine Stüber am 25. April bei ihrer Nominierung in Prenzlau.

„Gleichberechtigung und Chancengleichheit aller liegen mir am Herzen“, betonte Sabine Stüber. Sie steht fest hinter der Forderung der Linken nach einem "Schutzschirm für die Menschen“. 

Stüber will sich deshalb für einen zielgerichteten staatlichen Einfluss einsetzen. „Millionen Menschen fürchten um ihren Arbeitsplatz, ihre Ersparnisse und ihre Zukunft. Sie erwarten, dass der Staat Einfluss auf die Wirtschaft nimmt. Die entscheidende Frage ist längst nicht mehr, ob die öffentliche Hand sich wirtschaftlich engagiert, sondern in wessen Interesse, mit welchen Zielen und auf wessen Kosten dies geschieht.“ 

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