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André Stahl erneut Bürgermeisterkandidat 2022

André Stahl bei seiner Rede zur Bilanz und seinen Plänen

Nachdem sich der amtierende Bernauer Bürgermeister bereits Mitte Dezember letzten Jahres auf Bitte des Stadtverbandes der LINKEN bereit erklärt hatte, sich der Wiederwahl zum Bürgermeister Bernaus zu stellen, wurde er am 26.02.2022 auf einer Mitgliederversammlung des Stadtverbandes mit einem überzeugenden Votum für die Wahl am 19. Juni 2022 nominiert: Mit 100 Prozent Unterstützung von den 56 Anwesenden schicken diese André Stahl erneut in das Rennen um das Amt. Der Amtsinhaber hatte zuvor einen Überblick über seine bisherige achtjährige Arbeit als Bürgermeister gegeben. Die Entwicklung der Stadt auf sozialem, kulturellem und wirtschaftlichem Gebiet und der allseitige Ausbau der Infrastruktur standen im Focus. Das fand die Zustimmung der Bernauer Linken.
Zugleich benannte unser Kandidat auch seine Schwerpunkte für die künftige Gestaltung der Stadt. Das Leitmotiv von André Stahl für die nächsten Jahre ist ein soziales, mobiles und grünes Bernau. Die Ausgangslage dafür erscheint gut. Dafür soll auch die bisherige Zusammenarbeit mit allen demokratischen Kräften in der Bernauer SVV weiter gepflegt und auch die Praxis der Einbeziehung der Bürger:innen in Entscheidungen weitergeführt und verstärkt werden (s.a.Pressemeldung).

A. Stahl begrüßte Bodo Ramelow

Während der Podiumsdiskussion im Ofenhaus

Am 8. April konnte die Bernauer LINKE einen der bekanntesten Politiker ihrer Partei begrüßen: Bodo Ramelow – Ministerpräsident des Landes Thüringen seit 2014 und seit 1. November 2021 Präsident des Bundesrates. Er weilte auf Einladung unseres Bürgermeisters André Stahl, der erneut in der bevorstehenden Wahl für das Amt kandidiert, in der Hussitenstadt.
Nach einem gemeinsamen Stadtspaziergang trafen sich beide Protagonisten zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion im Ofenhaus. André Stahl berichtete über die Entwicklung Bernaus. Bezahlbares Wohnen und Bildungsgerechtigkeit stünden ganz oben auf der Agenda für die Stadt. Sein Leitmotiv sei für die nächsten Jahre, Bernau zu einer sozialen, mobilen und grünen Stadt zu entwickeln. Beide Politiker waren sich darin einig, dass nicht alle Pläne nach Wunsch umgesetzt werden könnten. Beide sind mit dem Umstand konfrontiert, dass es sowohl im thüringischen Landtag als auch in der Bernauer SVV keine Mehrheit der LINKEN gibt. So gelte es häufig, über Parteigrenzen hinweg den Dialog zu suchen und Problemlösungen zu finden. MEHR