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Der Wahlkampf beginnt

Am 1. September 2019 findet in Brandenburg die nächste Landtagswahl statt. Nicht Wenige meinen, dass es eine "Richtungswahl" werden könnte - hin zu mehr Marktwirtschaft, Deregulierung, "Zucht und Ordnung" sowie nationale Abschottung. Manche sehen sogar die AfD nach der Wahl als stärkste politische Kraft. Die Landes-CDU spekuliert sogar schon über Partner für eine Koalition unter ihrer Führung.

DIE LINKE will den Weg eines solidarischen Miteinander entsprechend dem Motto des gegenwärtigen Koalitionsvertrages mit der SPD "Sicher, selbstbewusst und solidarisch: Brandenburgs Aufbruch vollenden" weiter gehen. Das schließt nicht nur soziale "Wohltaten" ein, sondern ist vor allem auf die Entwicklung gleichwertiger Lebensbedingungen in allen Teilen des Landes gerichtet. Dabei bedarf es langfristiger Strategien. „Wir brauchen mehr Kontinuität in der Landespolitik“, betont Ralf Christoffers, Linksfraktionsvorsitzender im Landtag. Vorausschaudendes Handeln gehört für ihn zum Grundprinzip. „Wir dürfen nicht in Wahlperioden denken, sondern müssen weit darüber hinaus planen“.

Noch liegt das Wahlprogramm unserer Partei für die nächste Legislaturperiode bis 2024 nicht vor. Doch die Zielstellung ist klar: " Wir wollen dieses Land weiter sozial gestalten! Wir wollen dafür sorgen, dass Soziale Gerechtigkeit keine bloße Worthülse für die Menschen in Brandenburg bleibt", betonen die vom Landesvorstand vorgeschlagenen Spitzenkandidaten Kathrin Dannenberg und Sebastian Walter in einem Brief an die Parteimitglieder.

Gegenwärtig werden die Direktkandidaten für die Wahlkreise nominiert. Der Auftakt erfolgte am 28. November im Wahlkreis 14 (s. unten). Noch im Dezember gibt es Versammlungen für die Wahlkreise 13 und 15 (s. Terminliste). Im Januar 2019 wird eine Vertreter*innenversammlung über die Landesliste entscheiden. Die 2. Tagung des 6. Landesparteitages im Juni 2019 wird das Wahlprogramm zur Landtagswahl beschließen.