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Pressefest der Kleinen Zeitungen der LINKEN in Bernau

Bürgermeister André Stahl, Dagmar Enkelmann und Berit Christoffers eröffneten das Fest.

Am 9. Juli 2016 war Bernau Heimstadt des Pressefest der Kleinen Zeitungen im Landesverband der LINKEN Brandenburgs. Der Anlass: Die Zeitung des Kreisverbandes DIE LINKE. Barnim "Offene Worte" feierte ihr 25jähriges Jubiläum! Die Teilnehmer und Besucher erwartete den ganzen Tag über ein abwechslungsreiches, buntes Programm.

Eröffnet wurde es vom Bernauer Bürgermeister André Stahl, der Vorsitzenden der Linksfraktion im Stadtparlament, Dr. Dagmar Enkelmann, die auch die Moderation auf dem Podium übernahm, sowie Berit Christoffers, die maßgeblich für die Zeitung "Offene Worte" verantwortlich zeichnet und einen Großteil der Organisationsarbeit geleistet hatte.

Das „Pressefest der Kleinen Zeitungen“ begann sportlich. Mit einem Spendenlauf sollten Ferienkurse des gemeinnützigen Vereins „Eltern helfen Eltern Bernau e.V.“ unterstützt werden. Mitglieder Barnimer Sportvereine konnten für ihren Verein eine Spende von Dagmar Enkelmann (Stadtverordnete Bernau) und den Landtagsabgeordneten Margitta Mächtig und Ralf Christoffers erlaufen. Jede(r) von ihnen spendete für jeden Läufer je 3 €.

Kleine Zeitungen ganz groß!

Da ist es wieder - das Pressefest der „Kleinen Zeitungen“! Zur Tradition geworden, dann vergessen und nun wiederbelebt, fand das Pressefest am 9. Juli in Bernau statt. Und die GenossInnen haben sich da einiges einfallen lassen. Ein buntes Bühnenprogramm über den ganzen Tag ließ für Groß und Klein keine Langeweile aufkommen. Neben Musik aus der „Dose“ war auch jiddische und lateinamerikanische Musik mitzuerleben und Ralf Christoffers als Fraktionsvorsitzender, Tom Strohschneider als Chefredakteur des „Neuen Deutschland“, Diana Golze als Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg – so viel Zeit muss sein –, Bundestagsabgeordneter Harald Petzold und seine Kollegin Petra Pau, Vizepräsidentin des Bundestages, sowie Dagmar Enkelmann als Vorsitzende der Rosa-Luxemburg-Stiftung standen Rede und Antwort. Für den Bernauer Verein „Eltern helfen Eltern“ fand ein Spendenlauf statt, Schachfreunde konnten sich am Simultanschach beteiligen, an Infoständen präsentierten sich „Cuba si“, die „Rosa-Luxemburg-Stiftung“, das „Neue Deutschland“, die „Junge Welt“ und natürlich die „Roten Reporter“ mit ihren kleinen Zeitungen. Es waren leider nur ca. 10 kleine Zeitungen aus Brandenburg vertreten, nutzen die Möglichkeit sich zu präsentieren und in den Erfahrungsaustausch zu treten. Das sollte Grund zum Nachdenken in den Kreisen sein, ob sich eine solche Investition nicht doch lohnen kann.

Für die „Roten Reporter“ lief parallel ein Workshop zum Thema „Interview“, mit der Chance, Diana Golze, Ralf Christoffers oder Tom Strohschneider zu interviewen. Das war eine spannende, aber auch anstrengende Angelegenheit und interessant wie die verschiedenen TeilnehmerInnen sich dem Thema stellten.

Zusammengefasst - ein sehr kompaktes und abwechslungsreiches Programm, mit dem sich DIE LINKE in der Öffentlichkeit präsentierte, sich den brennenden Fragen stellte und sich prominente Vertreterinnen und Vertreter zur Verfügung stellten. Viele Bernauerinnen und Bernauer machten Gebrauch davon.

Deshalb ein großes Dankeschön an die Organisatorinnen und Organisatoren des Festes. Und es gibt viele Gründe diese Tradition am Leben zu erhalten.
(Gastbeitrag von Frithjof Newiak, "Cottbuser Herzblatt")

Zum Gruppenfoto fanden sich 22 der über 100 ehrenamtlichen Verteiler der „Offenen Worte“ vor der Bernauer Stadthalle ein, vor allem aus Bernau, Wandlitz, Ahrensfelde, Blumberg und Panketal. Viele verteilen die OW bereits seit Beginn ihres Erscheinens – also seit 25 Jahren. Stellvertretend für alle, die dies Monat für Monat tun, ein herzliches Dankeschön von der Redaktion und dem Kreisvorstand der LINKEN.